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Feen (Esoterik, Magie); Feenland (Esoterik, Magie); Fenchel (Kräuter, Wurzeln); Fenchel (Kräuter, Wurzeln); Fichtennadel (Kräuter, Wurzeln);    Fichtennadeln (Öle); Fische (Monats-, Glückssteine);


Esoterik, Magie

Feen

Die alten heidnischen Göttinnen und Götter, Stammesvorfahren, Priesterinnen und Priester verwandelten sich im französischen, englischen und deutschen Volksglauben allesamt in Feen. Bei den Iren lebt bis heute der Glaube fort, das in den heidnischen Grabhügeln (sidhe), von denen es dort noch etliche gibt, Feen wohnen. Waliser und Iren nannten die Feen "Mütter" oder "Segen der Mutter", das Feenland galt bei ihnen als Land der Frauen. Den Überlieferungen aus keltischer Zeit zufolge verließen die Feen zu Halloween ihre Feenhügel. Diese Grabhügel waren nach altem Glauben Orte der Wiedergeburt. Halloween war ein anderer Name für Samhuin, der Tag, an dem die Toten mit Hilfe von Priesterinnen in das Diesseits zurückkehrten. Diese Priesterinnen wurden von den späteren Christen als Hexen bezeichnet und die von Ihnen verehrten Gottheiten wurden zu Teufeln erklärt. Im "Book of the Dun Cow" beschrieb die Feenkönigin ihr Reich als "das Land des ewigen Lebens, ein Ort , an dem es weder Tod noch Sünde und keine Missetaten gibt. Jeder Tag ist ein Festtag. Wir verrichten jedes wohltätige Werk ohne kleinliches Gezänk. Wir wohnen in einem großen Shee (sidh) und werden deshalb das Volk des Feenhügels genannt". Feenhügel galten als Eingänge zum heidnischen Paradies, das angeblich unter der Erde, dem Wasser oder den Hügeln entfernter, irgendwo im westlichen Ozean liegender Inseln verborgen war, dort, wo die Sonne erlosch. Die Feenkönigin wurde mit den alten Fruchtbarkeitsgöttinnen wie Ceres oder Demeter in Verbindung gebracht. Auch unter den Namen Diana, Venus, Hektate und Sibylle wurde sie verehrt. Sie vereinigte in sich alle Aspekte der dreifachen Göttin. Als die den Tod verkörpernde alte Frau erschien sie in Irland unter dem Namen Banshee, eine Verballhornung des Namens Bean-Sidhe (Frau aus dem Feenhügel). In dieser Gestalt war Sie eine gellend schreiende Dämonin deren Stimme den Tod bringen sollte. In der Gestalt der dreifachen Morrigan sang sie von Blutopfern, die mit Frühlingsfeiern zum Wiedererwachen der Natur in Zusammenhang standen. Eine andere Variante Ihres Namens war Morgane le Faye, die Fee Morgane, die auch als Totengöttin Morgue la faye bekannt war. Im altfranzösischen Prosaroman "Lancelot du Lac" (ca. 1220) erschien die Feenkönigin in Gestalt der Herrin vom See. In jenen Zeiten wurden alle Frauen die sich mit Zauberei beschäftigten Feen genannt. Besonders in Großbritannien gab es hiervon unzählige. Sie wussten um die Kraft und Wirkung von Worten, Steinen und Pflanzen. Ihre Ritter durften niemals ihren Namen preisgeben, um sie nicht der christlichen Verfolgung auszusetzen. Das Gebot der Verschwiegenheit war in der Feenreligion eine der hauptsächlichen Forderungen, weil diese Religion versteckt unter einem System agieren musste, das die Anhänger des Feenkultes mit Folter und Tod bedrohte. Einer der Anklagepunkte die zum Beispiel zur Verurteilung von Johanna von Orleans zum Tod auf dem Scheiterhaufen führten, war der Vorwurf, sie würde Feen anbeten und ihnen Ehrerbietung zollen. Feen lebten dem Glauben nach in tiefen Wäldern, wo ihre heiligen Haine vor christlichen Übergriffen geschützt waren. In der Bretagne, wo es das ganze Mittelalter hindurch der Mondgöttin geweihte Haine gab, wurden Feen auch manchmal man-devent, (Mondgöttin) genannt. Die Feenreligion scheint fast die gesamte christliche Zeit hindurch im geheimen praktiziert worden zu sein, insbesondere von Frauen. Die männerorientierte christliche Kirche versuchte mit allen Mitteln die Wirkung der großen Göttin und den verbreiteten Glauben an sie zu sabotieren, bot als Ersatz allerdings nur eine völlig machtlose Muttergottes in Form von Maria an. Französische Priesterinnen der alten heidnischen Religionen wurden "große Prinzessinnen" genannt die der Fluch Gottes treffen solle, weil sie sich weigerten, den christlichen Glauben anzunehmen. Noch im 17. Jahrhundert gab es Berichte über Heiligtümer die von "Tausend alten Frauen" gehütet wurden. Sie sollen Jungfrauen in die Rituale der Venus eingeführt haben und sie Feenkünste gelehrt haben. Sie waren als fattuae oder fatidicae, "Seherinnen", oder zuweilen auch als bonnes filles "gute Mädchen" bekannt. Eine der stärksten Anziehungspunkte der Feenreligionen lag sicher auch in ihrer toleranten Einstellung zur Sexualität, die auf das alte Matriachart zurückzuführen ist. Hier lebte etwas das in krassen Gegensatz zur verknöcherten sexualfeindlichen Einstellung der christlichen Kirche stand und schon aus diesem Grunde in höchstem Maße verdammungswürdig war. In der Romanze  von Aucassin und Nicolette hieß das  Reich der Feen Tolerore. Es wurde als Reich der Liebenden beschrieben, ganz im Gegensatz zum Himmel der Christen der alte Priester verkrüppelte und hinkende Männer beherbergt. Andrew Lang meint zu dem Thema Feen: "Die Feen der Ritterromane scheinen sich, abgesehen von ihrer übermenschlichen Kraft, in ihrer Wesensart nur wenig von den Menschen zu unterscheiden. Sie sind normalerweise von gewöhnlicher Gestalt und heben sich äußerlich kaum von den Menschen ab, außer durch ihre Taten." Es handelt sich also um Frauen die heidnische Riten praktizieren.


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Esoterik, Magie

Feenland

Bei den Iren wurde das Land der Feen Tir-nan-og genannt, das Land der ewigen Jugend; andere Varianten des Namens waren Tir-nam-beo, das Land des ewigen Lebens; Tir-Tairn-giri, das Land der Verheißung; Tir-na-Sorcha, das Land des Lichts; Mag Mell, die Ebene der Freuden; Mag Mon, die Ebene des Vergnügens; I-Bresail, I-Brazil oder Hy-Brasil das Land des Bresal, woraus sich der Name Brasiliens ableitete. Als Feenland galten auch das magische "Apfel-Land" Avalon, die Insel der Glückseeligen oder aber das Elfenland, Elphame, Alfheim oder Elvenhome (Heimat der Elfen). Mancherorts wurde es auch never-never Land genannt, was möglicherweise von dem Ägyptischen Namen für das Paradies nefernefer (doppelt schön) abgeleitet wurde. Die Färöer Inseln hießen einst Feenland (mittelalterlich skandinavisch: Faeroisland), weil die ersten Entdecker sie auf dem Weg nach Westen fanden und sie für die Inseln der Toten hielten.


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Kräuter und Wurzeln, die nachgesagte Wirkung beim Räuchern

Fenchel

Wurde zu Reinigungsritualen geräuchert und um Menschen zu enthexen.


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Ätherische Öle,  die nachgesagte Wirkung bei Verdunstung und in der Magie 

Fenchel süß (Foeniculum Dulce)

Wird aus den Samenkörnern der hauptsächlich in Südeuropa wachsenden Pflanze hergestellt und hat einen anisähnlichen Duft.

Wirkung allgemein:

Soll bei Verdauungsstörungen, Blähungen und Übelkeit helfen, es soll überdies schleimlösend sein. Bei Nervosität soll es beruhigen und ein Gefühl von Geborgenheit vermitteln.

Magie:

Fenchelöl soll beim enthexen von Menschen helfen, da es stark reinigend im seelisch-körperlichen Bereich sein soll. Es soll belebend und unterstützen auf die Persönlichkeit wirken und Mut und Stärke geben. Es heißt auch, das Fenchel die körpereigenen Pheromone verstärken soll und dadurch die Ausstrahlung und die Anziehungskraft auf das andere Geschlecht verbessern kann.


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Kräuter und Wurzeln, die nachgesagte Wirkung beim Räuchern

Fichtennadeln

Wurden als Reinigungs- und Desinfektionsräucherung verwendet.


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Ätherische Öle,  die nachgesagte Wirkung bei Verdunstung und in der Magie 

Fichtennadeln (Picea Mariana)

Die Fichte gehört zur Familie der Pinien.

Wirkung allgemein:

Soll die Durchblutung fördern und die Abwehrkräfte stärken. Es soll schleimlösend und schweißtreibend wirken. Man soll es auch als Luftreiniger bei Tabakqualm verwenden können.

Magie:

Fichtennadelöl soll gegen negative Einflüsse und zur Reinigung verwendet worden sein, da sie auf die Atmosphäre klärend wirken sollen. Es soll als Schutz vor störenden Einflüssen helfen, innere Ruhe verleihen und die Meditation erleichtern.


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Sternzeichen, Monats- und Glückssteine

Fische, 20. Februar bis 20. März



Farben: Violett, blau, opalfarben - Planet Neptun

Steine: Amethyst, Fluorit, Opal, Mondstein, Sugilith;


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